Podium bei Red Bull Hardline für Nukeproof Axess Racing
Die Red Bull Hardline Tasmania 2026 war das erste Rennen für das neu gegründete Team Nukeproof Axess Racing. Louise Ferguson und Millie Johnset starteten bei diesem „Invitation Only“-Event auf einer der härtesten Downhill-Strecken der Welt.
Bei der Ankunft in Tasmanien präsentierten Fahrerinnen und Support-Crew neues Equipment der Teamsponsoren: Carbon-Rahmen des Nukeproof Dissent, aktuelle Leatt-Bekleidung und Protektoren, SRAM-Antriebe und -Bremsen, RockShox-Fahrwerke sowie Schwalbe-Reifen. Bei Events wie diesem muss man absolutes Vertrauen in sein Material haben, denn eine Verletzung kann die Saison beenden, bevor sie überhaupt begonnen hat – wie 2024 bei Jackson Goldstone.
Für Millie war es das erste Hardline-Event. Louise ist frühere Hardline-Siegerin (Wales 2025) und startete bereits 2025 in Tasmanien. Doch die Strecken entwickeln sich jedes Jahr weiter, sodass keine Hardline der anderen gleicht.
Es war eine spannende Woche mit Louise Ferguson und Mille Johnset im Frauenfeld. Mille startete stark und führte zu Beginn der Woche, stürzte jedoch leider schwer beim letzten Sprung am Ende von Tag 1 und zog sich einen Schlüsselbeinbruch zu. Sie bleibt positiv und fokussiert auf ihre Genesung und ist überzeugt, rechtzeitig zum Weltcup-Auftakt 2026 zurückzukehren.
Bei der Ankunft in Tasmanien präsentierten Fahrerinnen und Support-Crew neues Equipment der Teamsponsoren: Carbon-Rahmen des Nukeproof Dissent, aktuelle Leatt-Bekleidung und Protektoren, SRAM-Antriebe und -Bremsen, RockShox-Fahrwerke sowie Schwalbe-Reifen. Bei Events wie diesem muss man absolutes Vertrauen in sein Material haben, denn eine Verletzung kann die Saison beenden, bevor sie überhaupt begonnen hat – wie 2024 bei Jackson Goldstone.
Für Millie war es das erste Hardline-Event. Louise ist frühere Hardline-Siegerin (Wales 2025) und startete bereits 2025 in Tasmanien. Doch die Strecken entwickeln sich jedes Jahr weiter, sodass keine Hardline der anderen gleicht.
Es war eine spannende Woche mit Louise Ferguson und Mille Johnset im Frauenfeld. Mille startete stark und führte zu Beginn der Woche, stürzte jedoch leider schwer beim letzten Sprung am Ende von Tag 1 und zog sich einen Schlüsselbeinbruch zu. Sie bleibt positiv und fokussiert auf ihre Genesung und ist überzeugt, rechtzeitig zum Weltcup-Auftakt 2026 zurückzukehren.
Perfektes Sprungbrett
Lou ging das Event ruhig und strategisch an, gestützt auf ihre wachsende Hardline-Erfahrung. Lauf für Lauf gewann sie an Selbstvertrauen und arbeitete sich systematisch durch die Strecke.
Im Qualifying zeigte Lou eine herausragende Fahrt und war die einzige Frau, die jeden Sprung der Hardline-Tasmania-Strecke meisterte. Starker Wind beeinflusste die Bedingungen; einige Fahrerinnen umgingen den letzten Sprung, doch Lou entschied sich, ihn zu springen – denselben, bei dem ihre Teamkollegin Mille zuvor gestürzt war. Lou belegte Platz 2 in der Qualifikation und sicherte sich damit eine starke Ausgangsposition.
Der Finaltag wurde wegen schlechter Wetterbedingungen und Sicherheitsbedenken abgesagt, sodass die Qualifikationsergebnisse als Endresultat galten. Damit erreichte Lou Gesamtrang 2 bei der Red Bull Hardline Tasmania 2026.
Im Qualifying zeigte Lou eine herausragende Fahrt und war die einzige Frau, die jeden Sprung der Hardline-Tasmania-Strecke meisterte. Starker Wind beeinflusste die Bedingungen; einige Fahrerinnen umgingen den letzten Sprung, doch Lou entschied sich, ihn zu springen – denselben, bei dem ihre Teamkollegin Mille zuvor gestürzt war. Lou belegte Platz 2 in der Qualifikation und sicherte sich damit eine starke Ausgangsposition.
Der Finaltag wurde wegen schlechter Wetterbedingungen und Sicherheitsbedenken abgesagt, sodass die Qualifikationsergebnisse als Endresultat galten. Damit erreichte Lou Gesamtrang 2 bei der Red Bull Hardline Tasmania 2026.
