Mountainbike-Weltcup startet in Südkorea
Endlich ist es wieder so weit: Der Mountainbike-Weltcup startet in die Saison 2026. Besonders bemerkenswert ist in diesem Jahr, dass Asien erstmals sowohl ein XCO- als auch ein XCC-Rennen ausrichtet. Auch für die Downhill-Disziplin ist es eine besondere Ausgabe, denn seit dem Jahr 2000 wurde auf diesem Niveau nicht mehr auf dem Kontinent gefahren. Auf einer brandneuen Strecke messen sich die Fahrerinnen und Fahrer vom 1. bis 3. Mai in der Auftaktrunde der UCI Mountain Bike World Series. KMC Nukeproof und Nukeproof Axess Racing sind bereit, sich sofort zu zeigen.
Während der Weltcup traditionell im April begann, fällt der Start in diesem Jahr in den Mai. Statt Brasilien bildet Südkorea die Kulisse für das erste große Aufeinandertreffen. In Mona YongPyong erwartet die Athleten eine komplett neue Strecke, die den Anforderungen des modernen Weltcup-Niveaus voll entspricht. Am Freitag steht der Short Track (XCC) auf dem Programm, am Samstag der Downhill und am Sonntag folgt mit dem olympischen Cross-Country (XCO) der Höhepunkt des Wochenendes.
Während der Weltcup traditionell im April begann, fällt der Start in diesem Jahr in den Mai. Statt Brasilien bildet Südkorea die Kulisse für das erste große Aufeinandertreffen. In Mona YongPyong erwartet die Athleten eine komplett neue Strecke, die den Anforderungen des modernen Weltcup-Niveaus voll entspricht. Am Freitag steht der Short Track (XCC) auf dem Programm, am Samstag der Downhill und am Sonntag folgt mit dem olympischen Cross-Country (XCO) der Höhepunkt des Wochenendes.
Unsere Teams
Im XCO und XCC tritt das KMC Nukeproof MTB Racing Team auf dem Nukeproof Hyperfly an. Im Downhill richtet sich der Blick auf das neue Nukeproof Axess Racing Team, das in Südkorea mit einem auffälligen und markanten Teamkit debütiert. Gefahren wird auf dem Nukeproof Dissent, um sich mit der Weltspitze zu messen.
Wer das Geschehen hautnah verfolgen möchte, kann die Social-Media-Kanäle der Teams nutzen. Über Plattformen wie Instagram lässt sich die Action in Asien erleben, als wäre man selbst vor Ort – von den Streckenbesichtigungen bis zu den Finalrennen am Wochenende.
Wer das Geschehen hautnah verfolgen möchte, kann die Social-Media-Kanäle der Teams nutzen. Über Plattformen wie Instagram lässt sich die Action in Asien erleben, als wäre man selbst vor Ort – von den Streckenbesichtigungen bis zu den Finalrennen am Wochenende.
