Nukeproof Axess Racing sucht Rhythmus in den ersten Europa-Weltcups
Nach dem Auftakt in Südkorea hat Nukeproof Axess Racing auch in Europa erste Standortbestimmungen gesammelt. In Loudenvielle-Peyragudes und Saalfelden-Leogang traf das Team auf zwei völlig unterschiedliche Bedingungen, mit Ergebnissen, die vor allem ein Team im Aufbau widerspiegeln.
In Loudenvielle spielte das Wetter eine entscheidende Rolle. Die Strecke war trocken und staubig, was die Sicht erschwerte und es schwierig machte, einen konstanten Rhythmus zu finden. Kleine Fehler wurden sofort bestraft. Die Resultate — Plätze um 46, 49 und 85 — stechen nicht besonders hervor, bewegen sich jedoch in einem dicht gedrängten Feld. Für Joe Breeden verlief das Wochenende nicht wie erhofft, auch wenn der Fokus im Anschluss auf dem Prozess und den kommenden Rennen lag.
In Loudenvielle spielte das Wetter eine entscheidende Rolle. Die Strecke war trocken und staubig, was die Sicht erschwerte und es schwierig machte, einen konstanten Rhythmus zu finden. Kleine Fehler wurden sofort bestraft. Die Resultate — Plätze um 46, 49 und 85 — stechen nicht besonders hervor, bewegen sich jedoch in einem dicht gedrängten Feld. Für Joe Breeden verlief das Wochenende nicht wie erhofft, auch wenn der Fokus im Anschluss auf dem Prozess und den kommenden Rennen lag.
Leogang bringt mehr Orientierung
Einige Wochen später in Leogang waren die Bedingungen nahezu gegensätzlich. Regen machte die Strecke schwer und technisch anspruchsvoll, mit wechselnden Passagen zwischen nass und abtrocknend. Dort rückte Nukeproof Axess Racing näher an das obere Mittelfeld heran. Joe Breeden qualifizierte sich für das Finale und belegte Platz 21. Mille Johnset erreichte ebenfalls das Finale und wurde 14. Ergebnisse, die keine Ausreißer sind, aber eine klare Richtung vorgeben.
Team im Aufbau
Die bisherigen Rennen zeigen vor allem, wo das Team derzeit steht. Nukeproof Axess Racing befindet sich weiterhin im Aufbau, mit einer Struktur, die in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt rund um Joe Breeden entwickelt wurde. Gleichzeitig bleiben die typischen Herausforderungen dieser Sportart bestehen. Der Ausfall von Lou Ferguson nach ihrem Sturz beim Saisonauftakt ist spürbar, während andere Fahrer noch auf der Suche nach ihrer Bestform sind. Individuell fällt Juanfer Vélez auf, der nach Verletzungsproblemen langsam wieder zu seinem Niveau zurückfindet.
Nach zwei europäischen Rennen ist es noch zu früh für endgültige Schlüsse. Die Abstände im UCI MTB World Series sind gering und die Saison ist lang. Für Nukeproof Axess Racing geht es derzeit vor allem darum, Konstanz zu finden, Fehler zu reduzieren und sich Rennen für Rennen weiter nach vorne zu arbeiten. Die kommenden Läufe werden zeigen, wie weit sich diese Entwicklung fortsetzen kann.
Foto: Nathan Hughes Photo
Nach zwei europäischen Rennen ist es noch zu früh für endgültige Schlüsse. Die Abstände im UCI MTB World Series sind gering und die Saison ist lang. Für Nukeproof Axess Racing geht es derzeit vor allem darum, Konstanz zu finden, Fehler zu reduzieren und sich Rennen für Rennen weiter nach vorne zu arbeiten. Die kommenden Läufe werden zeigen, wie weit sich diese Entwicklung fortsetzen kann.
Foto: Nathan Hughes Photo
